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13 Fragen
Ski Hintergrund:
Ich wuchs in New England, USA auf und fuhr für die University of Colorado Skirennen. Schnell realisierte ich im College, dass Skifahren nicht nur aus Rennen fahren besteht, sondern viel mehr bedeutete. Ich beendete meine Karriere als Rennläufer und verschrieb mich ganz dem Leben in den Bergen.

Größter Erfolg:
Ich war zweimal World Extreme Skiing Champion. Und natürlich das Ski the 14ers Projekt. Als erster Skifahrer befuhr ich innerhalb von nur einem Jahr alle 54 Viertausender in Colorado und kümmerte mich „nebenbei“ um meine mittlerweile fast fünfköpfige Familie.

The spirit of skiing:
Für mich dreht sich alles um das Teilen von abenteuerlichen Erfahrungen mit Freunden im schönen Umfeld der Berge.

Die gefährlichste Erfahrung:
Abfahrt am Osthang des Capitol Peak in Colorado im April 2006. Eine lange, 60 Grad steile Wand mit einem riesigem Felsabbruch am Fuß.

Die schmerzhafteste Erfahrung:
Der Sieg 1998 bei den „24 hours of Aspen“, ein Charity-Rennen, in dem man innerhalb von 24 Stunden bis zu 80 Abfahrten meistert, war physisch und mental die härteste Erfahrung meiner Karriere, die völlige Erschöpfung und Schmerzen forderte.

Der ultimative Tag auf dem Berg:
Am frühen Morgen in der Dunkelheit leise durch die Wälder schleichen, um die ersten Sonnenstrahlen über der Baumgrenze einzufangen. Dann ein steiler und herausfordernder Aufstieg mit Freunden zum Gipfel, gefolgt von einer langen Abfahrt zurück ins Tal.

Was geht dir vor einer steilen Abfahrt durch den Kopf?
Ich versuche meine Energie zu fokussieren, um ruhig und entspannt zu bleiben und jeden Moment zu genießen. Ich denke immer an den Schnee: Wird er sich bewegen? …oder ist er stabil? In den Bergen musst du ständig auf der Hut sein.

Erinnerung an KÄSTLE:
Ich selbst bin vor dem Comeback nie Kästle Ski gefahren. Viele meiner Freunde jedoch sind früher auf Kästle gefahren und sie waren immer schnell. Die Tradition der Marke Kästle in den USA ist lang und jeder kann eine Geschichte zu Kästle erzählen.

Drei Gründe warum KÄSTLE:
1. Kästle verwendet Renntechnologie und wendet sie für All-Mountain Ski an. Darum haben die Ski eine großartige Performance.
2. Kästle Ski werden von echten Handwerkern und Skifahrern in Österreich entwickelt und gebaut.
3. Kästle ist ein kleines Unternehmen mit Fokus auf höchste Qualität und Performance und nicht auf Massenproduktion von billigen Ski. Ich will immer das Beste. Selbstverständlich auch bei Ski – darum ist Kästle eine logische Wahl.

Was machst du im Sommer?
Im Sommer bin ich fanatisch nach Bikes. Ich fahre mein Rennrad, mein Mountain-Bike und mein Singlespeed-Bike fast jeden Tag. Ich liebe auch Klettern und manchmal starte ich mit meinem Paragleiter von den Bergen in Aspen, um über die Gipfel zu steigen. Ich genieße es auch immer, mit meiner Familie zu wandern und zu campen.

Musik:
Ich bin ein großer Fan von Live-Musik. Ich liebe Jam-Bands wie Widespread Panic oder Government Mule und höre so viel Reggae-Musik als möglich. Seit neuestem höre ich auch The Black Keys.

Welche Persönlichkeiten und Idole inspirieren dich?
Die Leute die mich inspirieren, setzen sich selbst hohe Ziele und finden dann heraus, wie sie diese realisieren können. Viele legendäre Alpinisten sind Vorbilder für mich, angefangen bei Gaston Rebuffat über Reinhold Messner bis zu Kurt Diemberger.

Leidenschaften:
In allem was ich tue, 100 Prozent zu geben. Meine Leidenschaften sind die Berge und meine Familie. Wenn ich beide miteinander verbinden kann und ich mit meiner Frau und meinen drei Kindern auf einen großartigen Kletter- oder Camping-Trip in den Bergen gehen kann, bin ich der glücklichste Mann auf der Welt.
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