Giulia

Monego

„Kästle ist ein Top-Produkt. Dafür gibt es zahlreiche Gründe: zunächst die Herkunft. Österreich war immer Marktführer in der Skiproduktion – wegen seiner Tradition und Skikultur. Dann die Tatsache, dass das neue Team eine Marke aufgreift, die einst für ausgezeichnete Qualität stand. Für das Management stellt das sicherlich eine große Herausforderung dar, vor allem, weil man die gleichen Ansprüche wieder stellt – Qualität, Leidenschaft und Professionalität. Die Kollektion, das Design, das clean und reduziert ist, die Qualität, eine gute Kernstruktur, gute Bindungen und Poles – all diese Dinge ergeben eine gute Kombination und beeindrucken mich einfach. Und dann natürlich das Team, das hart arbeitet, motiviert ist und das Ziel nie aus den Augen verliert und dann so unglaublich jung ist – junge Leute sind immer ein Garant für Erfolg!“

Guilia Monego ist ein Shooting-Star in der Freeride-Szene. Beim O’Neill Xtreme 2006 in Verbier trat Giulia zum ersten Mal ins Rampenlicht. Über den Rookies Quest qualifizierte sie sich für den Hauptbewerb und errang dabei jeweils den ersten Platz in der Judges- und Rider-Wertung. Die eloquente Italienerin konnte sich mit ihren Leistungen die Teilnahme an der neuen Freeride World Tour sichern. Mit dem Material von Kästle werden Giulia Chancen auf die Gesamtwertung eingeräumt.

Athlet:
Giulia Monego
Geburtsdatum:
23.06.1981
Nationalität:
Italien
Heimatstadt:
Cortina d'Ampezzo
Home Spot:
Verbier
Lieblingsspot:
Charmonix
Beruf:
Skilehrerin

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AKTUELLE NEWS MIT GIULIA MONEGO

Projekt SUMMITS4KIDS

Projekt SUMMITS4KIDS

Kästle-Pro-Athletin Giulia Monego ruft mit den Freeskierinnen Laura Bohleber und Marja Persson das Charity Projekt SUMMITS4KIDS ins Leben.
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Infos zu Giulia Monego

Ski Hintergrund:
Ich stand mit drei Jahren zum ersten Mal auf Ski. Wie viele Kollegen habe ich bis 2001 an einigen alpinen FIS Rennen und Europacupbewerben teilgenommen. Im Jahr 2002/03 folgte eine Ausbildung zur Ski- und 2003 zur Telemarklehrerin in Italien und 2004 begann ich als Skilehrerin in der Schweiz zu arbeiten.

Größter Erfolg:
1. O’Neill Xtreme, Verbier, 2006

The spirit of skiing:
Absolute Freiheit.

Die gefährlichste Erfahrung:
Lawinengefahren sind wohl eindeutig die größten Risiken in meinem Job als Skilehrerin und Freeriderin. Wenn ich nicht zu 70 Prozent sicher bin, dass der Schnee hält, habe ich natürlich große Angst. Einmal zog ich eine Line in einem Gebiet, wo ich schon vorher ein komisches Gefühl hatte und es trat genau das ein, wovor ich immer Angst hatte: Ich löste eine Lawine aus, der ich Gott sei Dank leicht entkommen konnte. Das hat mich schon sehr zum nachdenken über meine Leidenschaft und ihre Gefahren gebracht.

Die schmerzhafteste Erfahrung:
Vermutlich als ich mir einen Kreuzbandriß und eine Meniskusverletzung im Jahr 2000 zuzog. Nur eine schlechte Drehung, die meinen Sport sechs Monate zum Erliegen brachte.

Der ultimative Tag auf dem Berg:
Zunächst der Weg hinauf und dann die grenzenlose Freiheit unendliche Lines zu ziehen. Tiefschnee und verrückte Lines – die besten Zutaten für einen ultimativen Tag.

Was geht dir vor einer steilen Abfahrt/einem schwierigen Trick durch den Kopf?
Ich bin ganz konzentriert und habe meinen Blick auf die Line fokussiert. Sich nicht verunsichern lassen, wenn man Fehler macht, das ist das wichtigste. Und genießen ohne Ende!

Erinnerungen an KÄSTLE:
Ich fuhr einen Kästle Ski als ich mit acht Jahren an einem Riesentorlauf teilnahm. Und in der Saison 1995/96 – wenn ich mich richtig erinnere – sponsorte Kästle den „Italian Kästle Circuit“, wo ich ebenfalls fuhr.

Drei Gründe warum KÄSTLE:
Kästle ist eine legendäre Marke mit einer außergewöhnlichen Vergangenheit. Jetzt  gibt es neue Leute dahinter, die mit einem exzellenten Qualitätsprodukt zurück auf den Markt kehren. Für mich sind die neuen Ski genauso eine Herausforderung wie das junge Unternehmen. Ich bin sicher: Mit der richtigen Qualität werden sie Erfolg haben.

Was machst du im Sommer?
Ich verbringe die meiste Zeit in den Dolomiten, wo ich seit 1994 zu Hause bin. Hier organisiere und führe ich Gruppen in den Gegenden von Cortina und Corvara – u.a. für eine amerikanische Firma. In der verbleibenden Zeit geh ich Paragleiten, Klettern, Kite-Surfen oder Surfen – ganz abhängig von meiner Stimmung.

Welche Persönlichkeiten und Idole inspirieren dich?
Es gibt viele Skifahrer, die mich inspirieren. Ich habe das Gefühl, dass ich jeden Tag etwas lernen kann. Wenn ich bemerke, dass jemand besser ist als ich, dann versuche ich, diese Person als Vorbild zu nehmen, um mich zu verbessern – sowohl im Sport als auch im alltäglichen Leben.

Leidenschaften:
Reisen, um neue Länder kennenzulernen.

2008
Freeride World Tour Tignes, Frankreich (Platz 2)

2008
O'Neill Xtreme Worldtour Verbier, Schweiz (Platz 5)

2008
Freeride World Tour gesamt (Platz 2)

2007
RedBull Tribal Quest Nendaz, Schweiz (bestes Portraitfoto)

2007
Nissan Arctix Tamok Contest, Lapland/Norwegen (Platz 2)

2011


2010
Trip nach Alaska mit TNF im Arctic National Wildlife Refuge. She climbed and skied the highest peak in the Brooks Range: Isto 9060ft, as well as Michelson 8855ft, and one unnamed peak 8860ft. Later on a second project for Summits4kids brought her in Ecuador where climbed and skied the volcanoes: Cotopaxi 5897m, Illiniza Sur 5248m and Illiniza Norte 5126 without skis.

2009
Fotoshooting Trip nach Kashmir, Gulmag in Indien; 16 Tage Ski Trip nach Svalbard, Spitzbergen; Charity Projekt "Summits4kids" Gründung und Planung des Projekts mit zwei anderen Fahrern; Ishinca (5530m), Pisco (5752m) und Yanapaccha (5460m) bestiegen und abgefahren

2008
Fotoshooting Trip fürs ADAC Magazin bei Skeena Heliskiing, Canada B.C.

2007
Befahrung Canalone Marinelli, Mt. Rosa/ Italien; Ski-Expedition zum Marianenegraben (3400m) in Patagonien, Aufstieg und Abfahrt vom Basislager in einem Tag.

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