Griffin

Post

„Zu viele Skifirmen produzieren Big Mountain Skis, die sich nur für offenes Gelände eigenen. Kästle hat es geschafft, die Ski perfekt auf alles, was dir der Berg bietet, abzustimmen, egal, ob Piste, schmale Routen oder weites Gelände.“

Griffin Post ist auf den Pisten von Bald Mountain im Sun Valley, Idaho, groß geworden. Als Mitglied des US-amerikansichen Hailey Skiteams war er zunächst vom Rennsport fasziniert; doch bald sollte sich der junge Draufgänger anders orientieren. Griffin Post entschied sich Anfang 20 für die individuellere Variante des Skifahrens, das Freeriden und diesen Entschluss sollte er nicht bereuen. Schon nach der dritten Saison als aktiver Freerider stellte sich ein großer Erfolg ein und somit auch die Bestätigung die Karriere abseits der Piste fortzuführen: Griffin Post gewann in der Saison 2008 den Kick-Off der Subaru US Freeskiing Series in Telluride. Der US-Amerikaner sieht im Leben als aktiver Freeride-Athlet seinen Traum erfüllt. Und er hat noch großes vor. Eine aussichtsreiche Zukunft in diesem Sport bescheinigt ihm nicht zuletzt Chris Davenport, der wohl bedeutendste Freerider der USA und Griffin Posts Entdecker.Kästle wird ihn bei diesen Herausforderungen unterstützen und begleiten.

Athlet:
Griffin Post
Geburtsdatum:
08.05.1983
Nationalität:
USA
Heimatstadt:
Sun Valley, Idahoe
Home Spot:
Jackson, Wyoming
Lieblingsspot:
the Backcountry
Beruf:
Freeskier

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AKTUELLE NEWS MIT GRIFFIN POST

Griffin Post gewinnt Freeskiing World Tour Championships

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Der ungebrochene Ehrgeiz des Kästle Pro-Ahtleten Griffin Post nun abermals bezahlt.
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Infos zu Griffin Post

Ski Hintergrund:
Ich habe bis zu meinem zweiten College-Jahr Skirennen bestritten. Die ermüdende Bürokratie der FIS und der NCAA hat mich allerdings bald in dem Entschluss bestätigt, meine Zukunft außerhalb des Rennzirkusses zu suchen, da ich drauf und dran war, dadurch die Freude am Rennsport zu verlieren. Ich habe mich folglich auf Skier-Cross und Big Mountain Skiing verlagert, wo ich von Anfang an Wettbewerben teilgenommen habe. Den Teamspirit und den Enthusiasmus habe ich im Freeskiing wiedergefunden und es macht mir einfach unglaublich viel Spaß. Dank der Erfolge ist es mir sogar möglich, durch Freeskiing das College zu finanzieren.

The spirit of skiing:
Zusammen mit Freunden Spaß haben, sowohl an Powdertagen bei perfektem, blauem Himmel, als auch an bewölkten, eiskalten Tagen.

Die gefährlichste Erfahrung:
Letzte Saison beim Schneemobilfahren in Idaho: Als mein Freund und ich eine Wechte erwischt haben, mussten wir wegen der abgehenden Lawine in verschiede Richtungen ausfahren, wobei wir nicht sehen konnten, wo der andere jeweils hinfährt. Beide dachten wir, dass der andere von der Lawine begraben wurde – zum Glück haben wir es beide rausgeschafft.

Die schmerzhafteste Erfahrung:
Die letzten 22 Jahre meines Lebens, in denen ich nicht auf Kästle Ski gefahren bin.

Der ultimative Tag auf dem Berg:
Früh aufstehen, mit der ersten Bahn auf den Berg, es schneit 10 Zentimeter pro Stunde, den ganzen Tag mit Freunden Ski fahren bis wir nicht mehr stehen können, dann ab ins All-you-can-eat Bistro und Austern bestellen.

Was geht dir vor einer steilen Abfahrt/einem schwierigen Trick durch den Kopf?
Normalerweise nehme ich mir einen Moment, um mich umzuschauen, einzuatmen und alles aufzunehmen, was ich sehe. Damit ich weiß, wo ich hin muss, gehe ich die Orientierungspunkte, die ich mir aus der Fläche herausgepickt habe, im Kopf durch. Als letztes schließe ich meine Skischuhe, atme noch mal tief ein und fahre los.

Erinnerungen an KÄSTLE:
Ah, die Legende. Ich kann mich an alle guten Skifahrer aus meiner Heimat, die auf Kästle führen, erinnern. Aber nicht nur an die Rennfahrer, sondern insbesondere an die, die in der Lage waren, den Berg bei jeder Bedingung mit ihren Kästle Ski zu befahren.

Drei Gründe warum KÄSTLE:
Der erste Grund ist ganz klar die Anwendung von Rennskitechnologie an einem Big Mountain Ski. Der zweite: Kästle ist ein junges und vor allem engagiertes Unternehmen. Der dritte: Kästle Ski sind nicht auf eine Schneebedingung spezialisiert, sondern funktionieren im offenen Gelände genauso wie auf der Piste.

Was machst du im Sommer?
Ich liebe Wandern, Mountainbiken, Wake-Boarding, Wasserskifahren und eigentlich so ziemlich jede Outdoor-Sportart. Für mich kommt nichts über Campen am Bergsee mit Freunden in Idaho.

Welche Persönlichkeiten und Idole inspirieren dich?
Ich schaue zu Athleten auf, die nicht nur im Sport an ihre Grenzen gehen, sondern auch Außenstehenden einen guten Eindruck von ihrem Sport vermitteln. Ich versuche ihre Einstellungen anzuwenden und zu meiner zu machen. Ich bewundere insbesondere was Laird Hamilton, David Benedek und Travis Rice im Snowboardbereich machen.

Leidenschaften:
Ich denke von mir selbst, dass ich einen unnachgiebigen Sinn für jegliche Arten von Abenteuer habe. Etwas Neues auszuprobieren reizt mich ganz besonders, wobei es natürlich auch vorkommen kann, dass ich es nicht mag, aber das Ausprobieren von Neuem hält mich einfach in Schwung.

2010
Overall US Freeskiing Series (Platz 2)

2009
Las Lenas Freeskiing Open, Las Lenas/Argentinien (Platz 2)

2009
Nissan Russian Adventure, Soochi/Russland (Platz 5)

2009
U.S. Extreme Skiing Championships; Crested Butte, CO

2008
Subaru Telluride Freeskiing Open, USA (Platz 1)

2008
Träger der „Sickbird“ Gürtelschnalle

2008
Freeride de Tignes, Frankreich (Platz 4)

2007
Subaru Jackson Hole Freeskiing Open (Platz 1)

2007
Subaru Telluride Freeskiing Open (Platz 2)

2007
Subaru US Extreme Freeskiing Championship, Crested Butte/USA (Platz 3)

2007
US Freeskiing Series Gesamtwertung (Platz 4)

2011
Trip nach Alaska, Filmaufnahmen für TGR "The dream factory"

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