Lorraine

Huber

„Kästle versteht es einfach nach wie vor, hervorragende Ski zu bauen.“

Lorraine Huber ist eine Pionierin des Freeride-Sports in Österreich und zählt zu den besten Freeriderinnen der Welt. Aufgewachsen in Lech am Arlberg, fuhr die leidenschaftliche Skifahrerin schon in frühen Jahren abseits der Pisten. Mit 23 schloss die Skilehrertochter die staatlich geprüfte Skilehrer- und Skiführerausbildung ab und gründete eine eigene Freeride-Schule, das Freeride Center Sölden, wo sie während den nächsten 4 Jahren als Skiführerin und Leiterin von Freeride Camps arbeitete.

 

Ihre Karriere als Profi-Freeriderin startete Huber in 2008. Seitdem kann sie auf 14 Podestplätze zurück blicken, 3 davon in der renommieren Freeride World Tour, die Weltmeisterschaft im Freeride-Sport. Letzten Winter gewann Lorraine Huber die Freeride Word Qualifier-Tour (Region Europa) und ist dadurch für die Freeride World Tour 2014 qualifiziert. Ein weiteres Highlight war ein 2. Platz als Wildcard beim renommiertesten Freeride-Contest der Welt: der Verbier Xtreme. Diesen Winter setzt die Vorarlbergerin alles daran, ein Top-Resultat in der Freeride World Tour zu erreichen.

 

Athlet:
Lorraine Huber
Geburtsdatum:
13.03.1980
Nationalität:
Österreich
Heimatstadt:
Lech am Arlberg
Lieblingsspot:
Zuhause am Arlberg ist es am schönsten!
Beruf:
Freeride-Pro, staatl. gepr. Skilehrerin und Skiführerin

AKTUELLE NEWS MIT LORRAINE HUBER

Kästle-Athleten in Topform

Kästle-Athleten in Topform

Der 25. Februar – ein erfolgreicher Tag für die beiden Kästle Pro-Athletinnen Lorraine Huber und Jackie Paaso.
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2. Platz für KÄSTLE Pro-Athletin Lorraine Huber

2. Platz für KÄSTLE Pro-Athletin Lorraine Huber

Top-Platzierung beim Black Diamond Big Mountain Hochfügen
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Infos zu Lorraine Huber

Ski Hintergrund:
In Lech am Arlberg aufgewachsen, bedeutete Skifahren für mich schon im Kindesalter „Geländefahren“. Ich fuhr als Teenager in den oberen Gruppen der Skischule Lech mit, wobei wir die Pisten so oft wie möglich vermieden. Mein einziger Kontakt zum Rennlauf war während der Ausbildung zum staatlichen Skilehrer.

Während den sehr schweren Winter 98/99 lernte ich durch ein guter Freund, Martin „Mcfly“ Winkler, die Welt des Freeskiings kennen. Zum ersten Mal bin ich weite, schnelle Schwünge gefahren und über natürliche Hindernisse gesprungen: seit dem hat es mich gepackt.

2004 gewann ich dann meinen ersten big mountain contest, den Red Bull Snowthrill in Slovenien. Dieser Gewinn verhalf mir zu Sponsoren und photo shoots, und es hat sich alles von dort weiter entwickelt.

In Lech am Arlberg aufgewachsen, bedeutete Skifahren für mich schon im Kindesalter „Geländefahren“. Ich fuhr als Teenager in den oberen Gruppen der Skischule Lech mit, wobei wir die Pisten so oft wie möglich vermieden. Mein einziger Kontakt zum Rennlauf war während der Ausbildung zum staatlichen Skilehrer.

Während den sehr schweren Winter 98/99 lernte ich durch ein guter Freund, Martin „Mcfly“ Winkler, die Welt des Freeskiings kennen. Zum ersten Mal bin ich weite, schnelle Schwünge gefahren und über natürliche Hindernisse gesprungen: seit dem hat es mich gepackt.

2004 gewann ich dann meinen ersten big mountain contest, den Red Bull Snowthrill in Slovenien. Dieser Gewinn verhalf mir zu Sponsoren und photo shoots, und es hat sich alles von dort weiter entwickelt.



The spirit of skiing:
Weg von den flach gewalzten und manchmal hektischen Pisten, sind die Berge für mich ein sehr spezieller Ort voller intensiven Erlebnissen. Die Berge gelten vielleicht als einer der letzen wenigen Orten Europas, wo man komplette Stille erleben kann. Das physische Gefühl beim Skifahren – der Fluss im Schwung, die Umgebung, die an dich vorbei rast, die Schwerelosigkeit im Powder – ist einfach fantastisch und macht ganz einfach glücklich.

Der ultimative Tag auf dem Berg:
Muss nicht unbedingt blauer Himmel sein, aber viel lockeren Tiefschnee ohne Wind soll es haben! Mit meinem BMX118 in 183cm und einer kleinen Gruppe guter Freunde, einfach so viele Abfahrten mit Pillows, Cliffs und verspieltes Gelände wie möglich fahren, bis zum geht nicht mehr.

Was geht dir vor einer steilen Abfahrt/einem schwierigen Trick durch den Kopf?
Mein Fokus liegt auf bestimmten positiven Gefühlen und Gedanken, damit ich in der richtigen Verfassung bin um das Beste aus mir zu holen. Falls ich noch unsicher oder ängstlich bin, visualisiere ich meine Line erneut bis ich volles Vertrauen habe.

Die schmerzhafteste Erfahrung:
Als 2007 ein Freund von mir in einer Lawine verstarb.

Die gefährlichste Erfahrung:
2006 bei einem Foto-shoot im Engadin. Ich löste in einem Kessel eine riesige Lawine aus, die ich glücklicherweise entkommen konnte in dem ich seitlich raus gefahren bin und mich gegen den Schneeschollen auf einigen Felsen stemmte.

Erinnerungen an KÄSTLE:
Ich kann mich noch in 97/98 gut erinnern als der Kästle Speedmachine einfach die ultimative Waffe darstellte. Alle die besten Skifahrer am Arlberg besitzten ihn oder wollten einen.

Drei Gründe warum KÄSTLE:
1. Die Anwendung von Rennskitechnologie für die All-Mountain und Freeride Line sowie Hollowtech

2. Produktion in Österreich mit Materialien der höchsten Qualität

3. Kästle ist eine kleine, dynamische Firma, die mit Leidenschaft für den Skisport geführt wird und über ein tiefgründiges Know-How verfügt. Innovationen stiften echten Nutzen für den Kunden – keine Marketing-Gimmicks.



Was machst du im Sommer?
Wenn ich nicht in Südamerika oder Neuseeland beim Skifahren bin, bin ich Zuhause am Arlberg und bereite mich konditionell auf den Winter vor. Ich organisiere Projekte für den Winter wie Filmdrehs, die Women’s Progression Days oder bringe meine Website wieder auf Vordermann. Neben dem Training bin ich am liebsten beim Klettern anzutreffen.

Welche Persönlichkeiten und Idole inspirieren dich?
Menschen, die egal was sie im Leben machen, es mit Hingabe und Herz tun, inspirieren mich am meisten. Auf das Skifahren bezogen sind meine Vorbilder oft die Leute mit denen ich am Arlberg Ski fahren gehe, vor allem Björn Heregger und Stefan Häusl.

Leidenschaften:
Neues lernen und mich als Mensch weiter entwickeln, Bewegung in der Natur, Unterrichten, Musik.

2013
Freeride World Qualifier 4-Star Engadin (Platz 4)

2013
Freeride World Tour Chamonix (Platz 4)

2013
Freeride World Qualifier 4-Star Hochfügen (Platz 1)

2013
Freeride World Qualifier 4-Star La Clusaz (Platz 1)

2013
Overall Winner Freeride World Qualifier Tour (Region: Europe)

2012
Freeride World Qualifier 4-Star Röldal (Platz 4)

2012
Freeride World Qualifier 4-Star Nendaz (Platz 4)

2012
Freeride World Qualifier 4-Star Hochfügen (Platz 2)

2012
Freeride World Tour Röldal (Platz 2)

2010
Freeride World Qualifier Engadin (Platz 3)

2010
Freeride World Tour Chamonix (Platz 4)

2010
Freeride World Tour Fieberbrunn (Platz 3)

2010
Freeride World Qualifier Flaine, France (Platz 3)

2010
Overall Ranking Freeride World Tour 2010 (Platz 7)

2009
New Zealand Freeride Series (Platz 1)

2009
K2 Big Mountain Chill Series, NZ (Freeride World Qualifier) (Platz 1)

2009
Black Diamond Big Mountain, NZ (Platz 1)

2009
Export Gold Xtreme, NZ (Freeride World Qualifier) (Platz 1)

2009
New Zealand Freeski Open (Freeride World Qualifier) (Platz 3)

2009
Salomon Extreme Freeride Championships, USA (Freeride World Qualifier) (Platz 3)

2009
Freeride de Chamonix, FRA (Freeride World Qualifier) (Platz 4)

2009
Overall Ranking Freeride World Tour 2009 (Platz 11)

2008
New Zealand Freeski Open (Platz 3)

Freeride World Tour Finals, Verbier Xtreme (Platz 2)

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