09.10.2009
Zur Wintersaison 2009/10 wird eine eigene Ski- Bekleidungskollektion vorgestellt.
Das „Comeback of the Year“ der Marke Kästle vor über einem Jahr istgelungen. Jetzt setzt der Premium-Skihersteller zu einem weiteren
Wachstumsschritt an.
Als das Kästle-Management-Team, bestehend aus den ehemaligen Ski-Rennläufern Oliver Binder, Alexander Lotschak und Siegfried Rumpfhuber, im Jahr 2007 angetreten ist, die legendäre Marke Kästle wiederzubeleben, stand bereits fest: Das Trio hegt große Pläne.
Eine fokussierte Kollektion und die nachhaltige Philosophie des Unternehmens machten dies deutlich, der Launch der Kästle Adventure Tours im Dezember 2008, exklusive Skireisen gemeinsam mit den Mitgliedern des Kästle Freeride Teams, unterstrichen diesen Gedanken noch zusätzlich. Jetzt setzt das ambitionierte Unternehmen, das mit seinem obersten Gebot „Wert vor Menge“ für einen Paradigmenwechsel in der Skiindustrie steht, zu einem weiteren Schritt an: Pünktlich zum Start der Wintersaison 2009/10 erobert unter dem Dach der Marke Kästle eine Bekleidungskollektion den Markt.
Pure Performance Ski & Bekleidung
Pure Performance, das Leitmotiv der innovativen Kästle Skikollektion, behält auch in der Bekleidung seine Gültigkeit. Gemeinsam mit einem erfahrenen Know-how-Partner, Martin Imdahl, wurde als Intro-Kollektion ein 7teiliges Layering-Konzept (jeweils für Damen und Herren) entwickelt. Genau wie die Ski-Kollektion richtet sich auch die Kästle-Bekleidung an wertbewusste, performanceorientierte, aktive Skifahrer, die das ultimative Erlebnis in der Natur suchen. Das Ergebnis: Ein mehr als gelungener Brückenschlag zwischen Kästles Know-how in der Anwendung und Martin Imdahls Wissen um die textile Umsetzung.
Jedes einzelne Stück der neuen Kollektion überzeugt mit höchster Funktionalität. Bei der Auswahl der Materialien wurde auf hervorragende Trageeigenschaften wie Wassersäulen bis zu 30.000 mm und Atmungsaktivität bis 20.000 g/m2 Wert gelegt. Das Layering-Konzept sowie innovative Ventings sorgen dafür, dass in jeder Situation des Skifahrens – vom Aufsteig in der Frühlingssonne bis zur schnellen Abfahrt bei eisigen Temperaturen – das optimale Körperklima gewährt bleibt. Unverkennbar Kästle ist auch das Design: Streng monochrom in Steel Metal und Weiß, reduziert auf das Wesentliche und damit ganz im Sinne der Corporate Identity von Kästle.
die Kästle Skibekleidung von Profis auf Herz und Nieren getestet wurde, ehe die Modelle in Serie gingen. Jene Bekleidungsrange, die für Damen und Herren in der kommenden Wintersaison erhältlich ist, ist auch ideal für das Fahren abseits der Piste. „Es ist klar, dass die Bekleidung der aktuellen Kollektion höchste Ansprüche an Material, Schnitte und Funktionalität stellt. Extreme Bedingungen müssen gemeistert werden – und das wiederum bedeutet, dass die Verarbeitungsqualität gar nicht hoch genug sein kann“, erklärt Kästle Geschäftsführer Siegfried Rumpfhuber.
Kästle Skibekleidung: Start in vier Märkten
Präsentiert wurde die Kästle Bekleidungskollektion im Rahmen der Verkaufsrunde für die kommende Wintersaison, in den meisten Fällen direkt bei den Orderterminen der Händler in Showrooms oder vor Ort. Mit VK-Preisen wie zum Beispiel 579 Euro für eine Damen- oder 629 Euro für eine Herrenjacke positioniert Kästle seine Linie klar im Feld der Premiumanbieter.
Zum Launch der Kollektion in den Kernmärkten Österreich, Schweiz, Frankreich und Italien konnten exklusive Sporthäuser wie Strolz in Lech oder Sport Alber in St. Anton als Kunden gewonnen werden. Mengen- oder Absatzziele stehen im Jahr der Markteinführung der Kästle Skibekleidung im Hintergrund. „Wie schon beim Comeback unserer Skimarke zählt für uns nicht die Quantität der Händler, sondern deren Qualität. Wert vor Menge – dieses Unternehmenscredo findet selbstverständlich auch bei unserer Skibekleidungs-Linie Anwendung“, so Siegfried Rumpfhuber abschließend.
| Die Premium-Skimarke Kästle startet mit Ski Wear | 27 KB |


