History

Der Ursprung von Kästle

1924 wird in der Wagnerei-Werkstätte von Anton Kästle am Standort Hohenems das erste Paar Volleschen-Ski hergestellt.
1929 erfolgt der Start der Serienproduktion – zunächst werden Volleschen-Ski in Kleinserie gefertigt.
1937 - 1939 wird der hochwertige Arlbergski entwickelt, der bei Spitzensportlern hohen Anklang findet. Während des 2. Weltkriegs kann der Arlbergski wegen Rohstoffmangels nicht mehr produziert werden.
1946 kommt es zur Beschlagnahmung des Betriebes durch die Besatzungsmacht.
Ab 1947 kommt es zur Wiederaufnahme aller Produktionszweige. 1950 gewinnt Trude Beiser bei den Weltmeisterschaften in Aspen die erste Goldmedaille. 3 Goldmedaillen bei den Olympischen Spielen 1952 in Oslo machen KÄSTLE international bekannt.
1956 kommt es bei den Olympischen Spielen in Cortina zu einem wahren Medaillen-Regen (2 x Gold für Toni Sailer - weitere 18 Medaillen auf KÄSTLE-Ski).
1966 entwickelt KÄSTLE ein Skibauprinzip, das unter dem Kürzel CPM (Compound-Plastic-Metal) bekannt wird.
1968 übernehmen Josef Fischer und seine Schwester Selma Sturmberger die Vorarlberger Skifabrik Anton Kästle.
1970 siegt KÄSTLE im Abfahrtsweltcup durch Karl Cordin. Zwei Jahre später wird die Skifabrik KÄSTLE in die KÄSTLE Ges.m.b.H umgewandelt.
1976 wird das neue Markenzeichen – die bekannten „double arrows“ – eingeführt.
1978 ist KÄSTLE mit 7 Medaillen die erfolgreichste Skimarke der alpinen Weltmeisterschaften in Garmisch-Partenkirchen. Im darauf folgenden Jahr wird mit dem „Tour Randonnée“ der leichteste Ski der Welt präsentiert - speziell entwickelt für Hochalpinisten.
1980 gewinnt KÄSTLE den ersten Gesamtweltcup der Herren durch den Liechtensteiner Andreas Wenzel.
1984 folgt der zweite Sieg durch Pirmin Zurbriggen, der sich 1985 und 1987 auch zum Doppelweltmeister bei den Weltmeisterschaften in Bormio und Crans Montana krönt.
Bei den Olympischen Spielen 1988 in Calgary erringt KÄSTLE 4 Gold- sowie 6 Silber- und Bronzemedaillen. Zudem gewinnt Pirmin Zurbriggen in diesem Jahr zum dritten Mal den Gesamtweltcup. Am 19. Oktober verstirbt der Firmengründer Komm.Rat Anton Kästle.
In den frühen 90er Jahren erwirbt Benetton die österreichische Skimarke KÄSTLE.
1997 holen Kjetil-Andre Aamodt (Kombination) und Tom Stiansen (Slalom) zweimal Gold bei den Skiweltmeisterschaften in Sestriere auf KÄSTLE Ski.
kehrt KÄSTLE zurück nach Österreich. KÄSTLE ist ein rein österreichisches Unternehmen mit Sitz in den Alpen und produziert alle Ski in Österreich. Die »Comeback«-Kollektion von 4 Skimodellen stellt durch hochwertiges, modernes und zeitloses Design Innovation und Technologie an die erste Stelle. Die neuen Ski räumen einen wahren Medaillenregen bei internationalen Skitests ab. KÄSTLE-Athlet Chris Davenport fährt innerhalb von 10 Tagen die vier klassischen Alpengipfel Eiger, Matterhorn, Mt. Blanc und Monte Rosa ab. Athleten und Mitarbeiter aus der erfolgreichen KÄSTLE-Vergangenheit kehren mit neuen Aufgaben in das Unternehmen zurück.
KÄSTLE erweiterte die Produktrange auf mittlerweile 8 Modelle. Darunter auch die völlig neuen FX- Freeski Mountaineering Ski, die vor allem für die Ansprüche von Kästle Pro Team Athlet Chris Davenport gemacht wurden. Diese neuartige Kombination aus Leichtigkeit und Fahr- Performance garantiert dem modernen Tourengeher genussvolle Abfahrten auf der Piste und im Gelände. Viele Auszeichnungen und Testsiege der neuen Modelle waren Lohn und Bestätigung für die hervorragende Entwicklungsarbeit. Die neuen Athleten Lorraine Huber, Karine Falck-Pedersen und Griffin Post konnten ausgezeichnete Ergebnisse bei der Freeski World Series, sowie der Freeride World Tour verbuchen.
Rocker für Freeride Modelle
ab 1924 Kästle Zeitstrahl bis 2010

Die ältesten Hinweise auf Skilauf stammen aus Norwegen und lassen sich auf ca. 3000 v. Chr. datieren.

Die Ursprünge des modernen Skilaufs liegen an der Wende zum 20. Jahrhundert, als sich der Ski aufmachte, die Hänge dieser Welt zu erobern. Von der Holzplanke einst bis zum heutigen Hightech-Produkt war es ein weiter Weg – und die Entwicklung geht unaufhaltsam voran ...

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